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Philosophie


Die Vergangenheit und meine über 30-jährige Erfahrung mit Schäferhunden hat mir gezeigt, dass die sehr gute Vererbungskraft mancher Hunde erst nach ihrem Tod ins Licht der Öffentlichkeit tritt, einfach weil sie zu Lebzeiten nicht genug oder nur wenig Beachtung fanden. Es gibt gute Hunde, die keiner kennt und die folglich auch keiner in der Zucht verwendet. (Eine hohe Platzierung auf einer überregionalen Prüfung und Schau kann nicht jeder erreichen.) Talent vom Besitzer und Hundeführer, ein richtiges Umfeld, die richtigen Helfer, Gesundheit, private Faktoren und auch Glück sind Kriterien, die also unsere Zucht oft maßgebend beeinflussen. Die Frage nach der Wahl des Deckpartners richtet sich demnach, nicht zuletzt bei kleinen Züchtern, oft nach den Bekanntheitsgrad des Rüden und dem damit verbundenen Welpenabsatz. Qualitativ gut veranlagte und für die Rasse wertvolle Hunde kommen dadurch nur wenig oder gar nicht in die Zucht. Mein ehemaliger Rüde „Vasco vom Revolutionsküppel“ war ein solcher. Nach Aufgabe unserer Zucht 2001 wegen Scheidung hatte ich die Möglichkeit vor 3 Jahren eine Tochter von ihm, meine jetzige Zuchthündin „Aika vom Harzblick“ im Alter von 18 Monaten zu erwerben, die ein Abbild von ihm darstellt. Aika und die Erinnerungen an Vasco bewogen mich jetzt nach über 10 Jahren die Zucht wieder aufzunehmen, da diese Blutlinie nicht aussterben darf.